Liebe Eltern

hier erfahrt Ihr alles über das Thema Bildung, Elternaufgaben und Busverbindungen.

Elternbeiratsvorsitzende

Wir freuen uns, dass wir in dem Schuljahr 2017/2018 wieder die gewählten Elternvertreter der Realschule Weingarten sein dürfen.

Ich, Christina Oettinger habe meine 2 Kinder in der 5. und der 9. Klasse hier an der Schule.

Ich, Reiner Martin habe meine 2 Kinder ebenfalls hier an der Schule, in der 7. und der 10. Klasse.

Wir möchten diese Plattform hier nutzen, um Ihnen Begriffe welche akutell zum Thema Bildung, wie z.B. "Realschule neu, Lernstandserhebung, PISA, VERA, LEB, GEB, Machbarkeitsstudie, Klassenpflegschaft", in den Medien benutzt werden, zu erläutern bzw. zu erklären. Anfangen wollen wir mit dem Begriff, bzw. dem Thema "Elternabend / Klassenpflegschaft".

Diese Seite wird regelmäßig erweitert, neue Begriffe erklärt weshalb Sie ab und zu mal wieder bei uns vorbei schauen sollten.

Sehr gerne dürfen Sie uns auch direkt kontaktieren, wenn Sie eine Frage oder ein Anliegen haben.

Reiner Martin
Kanalstraße 10
88250 Weingarten
Tel.: +49 751 51 28 6
Mail: reiner@martin-wgt.de
Christina Oettinger
Fasanenweg 3/1
88250 Weingarten
Tel.: +49 751 55 76 283
Mail: christina@familie-oettinger.net

Ihre Neuigkeiten

Elternabend/Klassenpflegschaftsabend

  • Aufgaben und Rechte der Klassenpflegschaft ergeben sich aus § 56 Schulgesetz.
  • Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Schüler der Klasse sowie alle Lehrer, die an der Klasse regelmäßig unterrichten. Der Schulleiter und der Vorsitzende des Elternbeirats sind berechtigt, an den Sitzungen der Klassenpflegschaft teilzunehmen; sie sind hierzu einzuladen.
  • Stimmberechtigt ist jedes anwesende Mitglied der Klassenpflegschaft mit einer Stimme. Das gilt auch für Mitglieder, denen die Sorge für mehrere Schüler der Klasse zusteht; Mutter und Vater haben je eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts und die Beschlussfassung im Wege der schriftlichen Umfrage sind nicht zulässig.
  • Der erste gewählte Elternvertreter der Klasse lädt zu den Sitzungen der Klassenpflegschaft, den Elternabenden ein, bereitet sie vor und leitet sie. Er bestimmt mit dem Klassenlehrer Zeitpunkt, Tagungsort und Tagesordnung der Sitzung sowie die Tagesordnungspunkte, zu denen gemäß § 56 Abs. 3 Satz 2 Schulgesetz der Klassensprecher und sein Stellvertreter einzuladen sind; das gleiche gilt für die Einladung aller Schüler einer Klasse und weiterer Personen. Die Einladungsfrist soll mindestens eine Woche betragen. Für die Einladung zur Sitzung kann sich der Vorsitzende der Hilfe der Schule bedienen.
  • Zu einer Sitzung ist einzuladen, wenn es der Förderung der Erziehungsarbeit in der Klasse dienlich erscheint, mindestens jedoch einmal im Schulhalbjahr. Außerdem hat der Vorsitzende binnen zwei Wochen zu einer Sitzung einzuladen, wenn ein Viertel der Eltern, der Klassenlehrer, der Schulleiter oder der Elternbeiratsvorsitzende darum nachsuchen (§ 56 Abs. 5 Satz 2 Schulgesetz).
  • Die Sitzungen der Klassenpflegschaft sind nicht öffentlich.
  • Die Klassenlehrer sind zur Teilnahme an den Sitzungen verpflichtet, die Fachlehrer, soweit ihre Teilnahme entsprechend der Tagesordnung erforderlich ist.

Das Recht der Eltern einer Klasse, außerhalb der Klassenpflegschaft zusammenzukommen, bleibt unberührt.

Elternbrief

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